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Verspannungen und Angst
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  Immer nur Angst
Geschrieben von: Holmes - 07.02.2026, 19:41 - Forum: Rat & Tat - Antworten (1)

Hallo,

seit über 30 Jahren leide ich unter ausgeprägten Ängsten und Zwängen. Begonnen haben die Beschwerden damals mit einer starken HIV-/AIDS-Angst. Im Verlauf haben sich die Ängste thematisch verändert und verlagert, unter anderem auf gesundheitliche Themen, insbesondere auf meine Augen. Es handelt sich dabei um wiederkehrende Krankheitsängste mit starkem Grübel-, Prüf- und Rückversicherungsverhalten.

Ich habe im Laufe der Jahre bereits mehrere Behandlungen durchgeführt. Dazu gehören eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie sowie mehrere Verhaltenstherapien. Trotz dieser Behandlungsversuche bestehen die Ängste und Zwänge weiterhin und treten phasenweise sehr stark auf. Aktuell belasten mich die anhaltende innere Anspannung, wiederkehrende Panikreaktionen und das Gefühl, ständig in Alarmbereitschaft zu sein.

hatte auch schon Gespräche in zwei Tagekliniken, der Obersrzt hate mir aber abgeraten und ein anderes Medikament verordnet und ich solle meine zur Zeit stattfindende Neue Tiefenpsychologie weiter machen. Wie ich bemerkt habe bekommt man auch in einer Tagesklinik oder auch Stationär nicht die richtige Hilfe, in der einen Tagesklinik wo ich mich vorgestellt habe, gab es Batelgruppen, Musikgruppen usw, das mag für gewisse Psychische Krankheiten auch gut sein, aber nicht bei jemanden der andauernd ÄÄngste hat, also bei mir ist es hauptsächlich so ich Fahre mit den Auto dann blitzt irgendwo was und ich weiss nicht woher es kam und bekomme Angst und Denke ist was mit meinen Augen hatte mal eine OP Hornhautverkrümmung vor über 30 Jahren, ist auch alle OK, aber die sagten damals, wenn die Blitze mehr werden und anhaötend sind dann kommen, ja und ich laufe schon hin wenn ein Blitz da ist, das ist so schlimm wenn im TV was wacklet oder eine Unterbrechung W-Lan oder was weiss ich bekomme ich Angst, wenn ich ein Putzmittel anfasse, denke ich schon wieder was wenn ich das am Mund oder Auge bekomme, wobwi Mund bezieht sich auch auf Augen denke vergiftung schlägt auf die Augen. Ich weiss nicht mehr was ich machen soll, das ist echt kaum auszuhalten, die Ärzte sind schon genervt, aber es hat auch was Gute hatte die Schnauze so voll das ich jetzt Achtsammer bin, habe aufgehort Alkohol zu trinken und Rauchen tu ich auch nicht mehr, also schon mal ein Anfang, aber wie soll es weitergehen, brauche echte Hilfe kein Basteln. Suche eine Intensive Therapie so geht es nicht weiter. 


Gestern Anend musste ich mich noch insKrankenhaus bringen lassen hatte aufeinmal beim TV schauen alles was eine helle Fläche war, ist wie geblendet und das eine ganze Zeit lang, anstatt das mein Bruder mich aufbaut bekomme ich noch Sprüche reingewürgt,war alles OK, musste aber auch da mehrmals zurücklaufen und Nachfragen.

Bin echt fertig, mache z.Z. Tiefenpsychologie die letzte VT hat es eher schlimmer gemacht und auch Hypnohse hatte erst 1 war ganz gut soweit mal abwarten, nichts Holft so richtig und am schlimsten finde ich das es echte Gute Hilfe kaum gibt oder man muss Privat Versichert sein. Ein Klinik wäre auch nicht das Problem, aber auf ein 2 Bettzimmer mit einem Drogensüchtigen herade bei meinen Aids Ängsten geht gar nicht und gerade Bremen OST ist dafür bekannt.

Hat jemand noch eine andere Idee

Gruß
Holmes

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  Verspannungen und Angst
Geschrieben von: Dany1978 - 26.01.2026, 13:12 - Forum: Erfahrungsaustausch - Keine Antworten

Hallo ihr, bin im Moment sehr stark verspannt im Nacken , Schultern Brust und Rücken. Ich habe davon starke Angstzustände.  Vorallem der Brustmuskel kribbelt und brennt, wenn ich darauf drücke schmerzt es sehr. Ich weiss nicht was ich machen soll. Hat jemand Tipps bitte ? LG Dani

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  Austausch
Geschrieben von: Tammy1987 - 02.01.2026, 08:29 - Forum: Erfahrungsaustausch - Antworten (2)

Guten Morgen ihr Lieben, 
Vllt kann mir jemand helfen? 
Es fing im Januar 25 mit einem lechzen Auffahrunfall an mir ging es gut bis Ende Mai dort war ich in Urlaub bei meiner Familie auf der Rückfahrt ca 20min auf der Autobahn mit einmal herzrasen, Schwindel erbrechen, Schüttelfrost Krankenhaus veranlasste ekg, Ultraschall usw Herz in Ordnung. 
Danach alles soweit gut bis Ende Juli der große Knall kam… wieder das selbe wie im Mai diesmal auch mit brennen in der Wirbelsäule… wieder Krankenhaus keine Untersuchung bis auf Blut bei raus kam es ist nur die Psyche… zwischendrin prt in der linke Halsseite wegen Bandscheibenvorfall hws. Geschwollene Lymphknoten seid August, Schilddrüsen Wert tpo erhöht. Andere Schilddrüsen Werte normal. Immer wieder habe ich Druck im Hals, so ein benommen Gefühl, Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Stiche in der linke Brust aber meine Blutwerte undultraschall Werte sind alle unauffällig 
Habe Angst das die Ärzte was übersehen und ich vllt doch schwer krank bin. 
Wie werde ich diese Gedanken los ?

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  Angst vor Medikamenten / generalisierte Angststörung
Geschrieben von: Lisa059 - 04.05.2025, 09:06 - Forum: Rat & Tat - Antworten (1)

Liebes forum, 

Ich bin neu hier und habe mich schon durch viele Beiträge gelesen. Ich bin 34, lebe alleine mit meiner kleinen Tochter und leide an einer generalisierten Angststörung, Panikattacken und Sozialphobie. 

2018-2021 half mir eine Therapie, letztes Jahr kam alles nach einigen Schicksalsschlägen und viel Stress zurück. 

Und wie das so ist, findet man zeitnah halt keinen Therapieplatz, geschweige denn Hilfe. So versuchte ich es vorerst auf eigene Faust wieder in den Griff zu bekommen. Mit hilfreichen Büchern (nenne ich gern bei Interesse), somatischem Yoga (sehr heilsam und erdend und nicht mit dem klassischen Yoga, wo man sich ja zum Teil schon sehr verrenkt) zu vergleichen ist.

Zusätzlich fand ich Ruhe in Spaziergängen, dem anlegen eines Tagebuchs, eingeschränktem Internetkosum (insbesondere soziale Medien) und habe viel Sport gemacht. Auch eine Akupressurmatte und Atemübungen sowie Meditationen haben mir sehr gut geholfen. Dann fand ich auch einen Therapieplatz 

Über einige Monate spürte ich eine Verbesserung. Dann jedoch wieder Stress, Oma im Krankenhaus, Herzprobleme, selbst viele Termine mit der Tochter, Vater ist abwesend, kümmert sich kaum etc. Und schon ging es wieder von vorne los. Täglich stundenlang Nervosität bis hin zu mehreren Panikattacken, alle erdenklichen Körpersignale die man sich nur vorstellen kann, Übelkeit, Schwindel, Muskelzucken, etc. Mehrmals musste ich den Notarzt rufen, weil es gar nicht mehr ging. 

Die Überlegung, mal Tabletten zu nehmen, schwebt mir schon länger im Sinn. Jedoch habe ich panische Angst vor deren Nebenwirkungen und davor, dass ich mit meiner Tochter alleine Zuhause bin und es mich dann überrollt und ich vielleicht sogar unfähig bin, zu handeln und Hilfe zu holen.

Teilweise sitze ich hier und denke, dass ich vollkommen verrückt werde, habe Angst mich nicht mehr bewegen, nicht mehr handeln und fähig dazu zu sein, mich um meine Tochter zu kümmern. Meine größte Angst ist, dass ich sterbe, oder zb einen Schlaganfall erleide und sie dann zurückbleibt, evtl. zu Menschen kommt, die nichts Gutes im Sinn haben etc. Und das triggert mich immer und immer wieder. 

Gestern war es wieder so schlimm, ich hatte den gesamten Tag über angespannte Muskeln, es brannte, alles tat weh, ich war nervös, hatte Angst - da habe ich zum ersten Mal Tavor genommen, nachdem die Packung über Monate hinweg hier stand. Und meine schlimmsten Befürchtungen sind nicht eingetroffen. Im Gegenteil. Ich wurde ruhig, meine Beine haben sich endlich entspannt, die Angst ging weg. Zum ersten Mal seit Ewigkeiten habe ich gut geschlafen, ohne Albträume, ohne ständiges aufschrecken. Und fühle mich allein damit schon etwas besser, da ich nun bei Bedarf und wenn ich es gar nicht mehr aushalte, zumindest nun etwas da habe von dem ich weiß, dass es mir hilft und mich nicht umhaut. Vom Abhängigkeitspotential weiß ich, daher wäre das wirklich nur für den "Notfall" - aber da muss ich mich dann zukünftig wenigstens nicht mehr quälen sondern habe Hilfe da. 

Auf lange Sicht gesehen wären Antidepressiva wohl für mich die richtige Wahl, um endlich einmal alles aufarbeiten zu können und meinen Kopf wieder in "richtige Bahnen" zu lenken - mithilfe der Therapie natürlich. Aus dem Grund bekam ich auch kürzlich Opripramol verschrieben, die hab ich aber bisher noch nicht angerührt aus Angst dass mir sonstwas passiert davon.

Nun steht eine Behandlung in einer Klinik in Aussicht, wo meine Tochter mitkommen kann. Unter ärztlicher Aufsicht würde ich mich dann vielleicht auch eher an die Medis rantrauen.

Vielleicht könnt ihr mir von euren Erfahrungen berichten, hier jedoch bitte keine Horrorstories, davon kenne ich genug Big Grin Falls es möglich ist, werde ich diesen Beitrag in einigen Monaten auch nochmal aktualisieren, wie es mir dann geht. Vielleicht ist dies ja hilfreich, falls es unter euch auch einige Menschen gibt, die ebenfalls solch große Angst vor der Einnahme solcher Medikamente haben.

Liebe Grüße und alles Gute für jeden einzelnen von euch.  Tuschel

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