06.05.2025, 07:41
Hallo Lisa059,
bei mir ist das Ganze zwar schon etwas länger her (2005 war es ganz schlimm), aber ich möchte trotzdem noch kurz etwas zum Thema Medikamente (aus meiner Sicht) schreiben.
Es war so gewesen, daß ich eigentlich die ganze Zeit "Güterzüge durch mein Hirn fahren" hatte. Eine richtige Therapie wurde durch die Medikamente erst möglich, da die dafür gesorgt haben, daß in meinem Kopf genug "Ruhe" vorhanden war, um sich überhaupt konzentrieren zu können. Die Medis waren sozusagen "Wegbereiter" für eine sinnvolle Therapie.
Daß der ganze "Lebensstreß" an dir alleine hängen bleibt, und du kaum oder keine Hilfe von Außen (Mann, Freunde...) hast, ist natürlich ein "dankbarer" Nährboden für Herzrasen, Schwindel, Unruhezustände undundund...
Die Lösung des herantastens unter ärztlicher "Überwachung" finde ich super, zumal du auch noch dein Kind mitnehmen darfst. Das ist doch eigentlich eine optimale Lösung. Dein Kind ist versorgt, und du kannst den Kopf "therapiebereit" machen. Dafür drück' ich dir ganz ganz feste die Däumchen !
LG, Gustl
PS: Egal wie tiiiief das Loch scheinen mag, da kommt man auch wieder raus. Du brauchst aber Geduld, da es immer "nur" schrittweise geht.
bei mir ist das Ganze zwar schon etwas länger her (2005 war es ganz schlimm), aber ich möchte trotzdem noch kurz etwas zum Thema Medikamente (aus meiner Sicht) schreiben.
Es war so gewesen, daß ich eigentlich die ganze Zeit "Güterzüge durch mein Hirn fahren" hatte. Eine richtige Therapie wurde durch die Medikamente erst möglich, da die dafür gesorgt haben, daß in meinem Kopf genug "Ruhe" vorhanden war, um sich überhaupt konzentrieren zu können. Die Medis waren sozusagen "Wegbereiter" für eine sinnvolle Therapie.
Daß der ganze "Lebensstreß" an dir alleine hängen bleibt, und du kaum oder keine Hilfe von Außen (Mann, Freunde...) hast, ist natürlich ein "dankbarer" Nährboden für Herzrasen, Schwindel, Unruhezustände undundund...
Die Lösung des herantastens unter ärztlicher "Überwachung" finde ich super, zumal du auch noch dein Kind mitnehmen darfst. Das ist doch eigentlich eine optimale Lösung. Dein Kind ist versorgt, und du kannst den Kopf "therapiebereit" machen. Dafür drück' ich dir ganz ganz feste die Däumchen !

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"Vertrauen Sie mir, ich weiss was ich tue !"
[Sledge Hammer]
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